Einträge von Sina Daba

Kundenfeedback 2.0: NPS und Freitextantworten für zielgerichtete Unternehmenssteuerung

In einer Welt, in der sich der Markt mit atemberaubender Geschwindigkeit verändert und Kundinnen und Kunden immer komplexere Anforderungen stellen, ist es für Unternehmen wichtiger denn je, den Puls ihrer Zielgruppe zu fühlen. Kundenfeedback ist zu einem unverzichtbaren Instrument geworden, um Produkte und Services exakt auf die Bedürfnisse der Kund:innen zuzuschneiden. In diesem Zusammenhang erweist sich der Net Promoter Score (NPS) in Kombination mit Freitextantworten als äußerst wirksames Werkzeug, um Kund:innen in den Entscheidungsprozess einzubeziehen und wertvolle Einblicke zu gewinnen.

Von Wörtern zur Bedeutung: Wie Word Embeddings die Sprachverarbeitung revolutionieren

ChatGPT und andere moderne Machine Learning-Modelle sind gerade in aller Munde. Eine Grundlage, die diese Modelle benutzen sind sogenannte „Word Embeddings“. Damit Maschinen mit Texten und Wörtern arbeiten können, müssen diese in Zahlen umgewandelt werden. Die Grundidee des Ganzen haben wir bereits in einem anderen Journal-Beitrag zum Thema Bag-of-Words vorgestellt.

Kitchen Impossible 2023: Kulinarik visualisiert

Unsere Datenvisualisierungen aus dem Jahr 2020 auf Basis der VOX-Sendung „Kitchen Impossible“ erfreuen sich großer Beliebtheit. Bisher wurde das Dashboard 8.994 Mal aufgerufen. Zeit also, dass wir nach drei Jahren erneut einen Blick auf Daten und Visualisierungen werfen.

Vive la France – vive Workation! Ein Kölner Großstädter an der Côte d’Azur

Hi, ich bin Wolfram, Junior Data Scientist bei SKOPOS ELEMENTS. Heute möchte ich eine spannende Erfahrung mit Ihnen teilen: Im Januar habe ich zwei Wochen lang an einem für mich ganz besonderen Ort gearbeitet. Ich ließ das Büro und auch das Home-Office hinter mir und habe das Konzept Workation getestet – und zwar zwei Wochen lang in Marseille.

5 Tipps & Tricks für unsere Lieblingstools

Getreu dem Motto „Sharing is caring“ haben wir Ihnen fünf Kniffe aus verschiedenen Tools mitgebracht, die uns in unserem Arbeitsalltag häufig begleiten und die wir regelmäßig anwenden. Heute haben Ihnen Lucas, Nils und Lea fünf Tipps aus drei unserer Lieblingstools mitgebracht – Alteryx, pgAdmin und Tableau.

Drei Data Scientists und eine Menge Fragen über ihren Job (Teil 1)

Wir hatten Fragen an Lucas, Nele und Wolfram – drei ganz unterschiedliche Kolleg:innen, die als Data Scientists bei uns arbeiten. Zwar mögen sich ihre Aufgaben manchmal ähneln, aber die Geschichten, wie sie zu uns gekommen sind, sind sehr unterschiedlich. Wir wollten wissen, wie ihre alltäglichen Aufgaben so aussehen, welche Erfolge sie bereits feiern konnten und wie sie überhaupt den Weg zu uns gefunden haben.

Mit einer „Bag-of-Words“ in die Welt der Textanalysen einsteigen

Sollen Textdaten in Machine-Learning-Modellen verwendet werden, ergibt sich ein Problem: Die Methoden des Machine Learnings verstehen Worte nicht, sondern benötigen Zahlen, um damit zu rechnen. Nun können Textdaten, zum Beispiel Google-Bewertungen, ganz unterschiedlich sein: einige sind lang und komplex, andere sind kurz und einfach geschrieben. Eine Lösung kann das sogenannte Bag-of-Words-Modell sein. Dieser Ansatz ist einfach und leicht verständlich und wird in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzt. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen den Ansatz im Detail vor.

Marktdaten-Dashboards für Carlsberg Deutschland

Gemeinsam mit Carlsberg haben wir ein interaktives Online-Reporting entwickelt, das Marktdaten von Nielsen zum Leben erweckt und mit Wetterdaten für den Rundum-Blick kombiniert. Zusammen mit einer hochgradig automatisierten Datenverarbeitung ist so eine Wissensbasis entstanden, die für bessere Entscheidungen sorgt. Cheers to that!

OpenFaaS im Einsatz: Wir stellen unsere neue Serverless Computing-Plattform graphene vor

Michael, unser Experte für Machine- und Deep-Learning-Modelle, beschäftigt sich schon länger mit der Frage, wie man das Nutzen von Machine-Learning Modellen und ähnlichen Funktionen der Datenverarbeitung möglichst einfach gestalten kann. Seine Lösung: graphene – eine Plattform, die uns „Serverless Computing“ ermöglicht. Das heißt, ein Entwickler oder eine Entwicklerin kann Funktionen (z. B. mit Python) auf diese Plattform laden, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, wie diese physisch gespeichert und ausgeführt werden.

Der Churn-Index – tiefe Insights in die Kundenbindung

Langfristige Kundenbindung zu erreichen, ist das Ziel vieler Unternehmen. Doch der Weg dahin ist meist nicht so leicht. Was den meisten unserer Kund:innen im Kopf herumschwirrt ist, bestehende, aber auch besonders wertvolle Kunden zu halten und an ihr Unternehmen zu binden. Als Basis dieser Überlegungen dient der sogenannte Churn-Score. Im Kern steht beim Churn-Score oder auch Kündiger-Score die analytische Vorhersage der Wahrscheinlichkeit einer Abwanderung oder Kündigung eines Kunden.

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